Prüf es selbst …

Ein Leben in Freiheit beginnt dort, wo Angst nicht regiert!

Musik & Text ©: 𝔩𝔦𝔟𝔢𝔯𝔲𝔪 𝔞𝔯𝔟𝔦𝔱𝔯𝔦𝔲𝔪
Videoschnitt ©: Marcin Sebastian Lotecki

[spoken intro]
Man sagt uns seit jeher: „Glaub, was man dir sagt“,
und nennt es „gesichert“, sobald es ein paarmal klappt.
Statistik ist aber keine überprüfbare Aussage,
nur Wahrscheinlichkeit – keine Ursache – alles vage.
Daher heißt es noch immer „Infektionstheorie“
– statt Wissenschaft alles reine Philosophie.

Kein Virus gesehen seit fast 100 Jahren,
stattdessen nur Grafiken und Fake‑Aufnahmen.
Auch die Mikroben verteufelt, man macht sie zum Feind,
doch Milliarden leben in uns – ohne sie wär kein Sein.

[verse 1]
Ein Arzt stand auf, mit wachem Geist,
sprach von Biologie und von Beweis.
Von Sinn im Chaos, von Ordnung im Leid,
von Gesetzen, die gelten zu jeder Zeit.

[verse 2]
Ryke Geerd Hamer, ein unbequemer Mann,
der fragte: Warum fängt Krankheit an?
Nicht Feind von außen, nicht blinder Zufall,
sondern fünf Naturgesetze – präzise, rational.

[verse 3]
Er sprach von Schock, von Konflikt und Gehirn,
von Bildern im CT, die alles logisch erklär´n.
Gehirn, Psyche, Organ – verbunden im Kreis,
nicht Glaube – sondern ein überprüfbarer Beweis.

[chorus]
Prüf es selbst – glaub nicht blind, was man dir sagt.
Geprüft am Maß der Zeit, was Wissenschaft vermag.
Naturgesetze beugt man nicht, egal wie laut man schreit.
Kein Gegenbeweis bis heute – unwiderlegt bleibt, was befreit.
Trotz Lügen und Kampagnen bleibt die Wahrheit besteh’n,
sie lässt sich nicht verbieten, wie ein Krokus will sie erblüh’n.
Kein Rätsel, keine Hypothese – nur Ordnung, die wirkt,
danke, Dr. Hamer, für den Mut, der Erkenntnis befreit und uns führt.

[verse 4]
Man lachte ihn aus, man stellte ihn kalt,
entzog ihm die Stimme, den Titel, den Halt.
Doch Ideen, die stimmen, sterben nicht leis’,
sie leben weiter – trotz Rufmord, Druck und Verweis.

[verse 5]
Man stellte ihm Fallen, wollte ihn fachlich zerlegen,
doch jede Attacke zerbrach an überprüfbaren Wegen.
Da alles perfekt stimmte, von Diagnose bis Therapie,
nutzte man mediale Hinrichtung als gezielte Strategie.

[verse 6]
Achtmal selbst dem Tod ins Auge geseh’n,
und trotzdem nicht aufgehört, weiterzugeh’n.
Kein Mythos, kein Kult, kein blinder Applaus,
sondern Freiheit im Denken – aus Krankheit hinaus.
Gesundheit statt Angst, statt endlosem Leid,
echte Heilung statt Therapie auf Ewigkeit.
Wir verdanken ihm mehr als nur Worte im Raum,
die Freiheit zu wählen, jenseits von Angst und von Traum.
Gesundheit als Ziel, nicht Verwaltung von Leid,
echte Heilung statt Kreise aus endloser Zeit.

[verse 7]
Seit über vierzig Jahren fürchtet das System die offene Sicht.
Warum prüft man die These so einfach nicht?
Wenn drei Tage genügen, um Klarheit zu seh’n,
warum lässt man sie bis heute nicht geh’n?

[verse 8]
Die Antwort ist so einfach, für jeden klar zu seh’n,
stell nur die eine Frage: Cui bono? Wem nützt’s denn?
Schau hin, wer verdient, wenn Erkenntnis nicht zählt,
wer profitiert davon, dass man Wahrheit gezielt vergräbt.

[chorus]
Prüf es selbst – glaub nicht blind, was man dir sagt.
Geprüft am Maß der Zeit, was Wissenschaft vermag.
Naturgesetze beugt man nicht, egal wie laut man schreit.
Kein Gegenbeweis bis heute – unwiderlegt bleibt, was befreit.
Trotz Lügen und Kampagnen bleibt die Wahrheit besteh’n,
sie lässt sich nicht verbieten, wie ein Krokus will sie erblüh’n.
Kein Rätsel, keine Hypothese – nur Ordnung, die wirkt,
danke, Dr. Hamer, für den Mut, der Erkenntnis befreit und uns führt.

[verse 9]
Krankheit entsteht nicht zufällig, nicht irgendwann,
sie braucht drei Bedingungen – hör sie dir an:
Erstens: Es ist Dir wichtig, es ist nicht egal,
es hat Bedeutung für dich, es trifft dich brutal.
Zweitens: Du hast es nicht kommen sehen,
ein Schock ohne Vorlauf, plötzlich gescheh’n.
Drittens: Du erlebst es allein, isoliert und stumm, kein Teilen,
kein Gehörtwerden – so beginnt das Programm.

[verse 10]
Kein Gut und kein Böse, keine Entartung darin,
alles folgt Biologie, alles hat einen Sinn.
Dein Gehirn startet Programme, präzise und klug,
alles dient dem Überleben – ein Schutz, kein Trug.

[verse 11]
Seit vierzig Jahren steht die Entdeckung – nie widerlegt,
millionenfach geprüft, in jedem Fall bestätigt, belegt.
Parkinson und MS, als „unheilbar“ deklariert,
doch mit Kenntnis der Ursache alle Symptome verliert.
Tatsächlich geheilt – nicht verstümmelt, amputiert,
fast hundert Prozent Heilung garantiert.
Die Akten aus Burgau erzählen davon, was man sah,
fünf Naturgesetze für jeden gleich – universell, immer da.

[verse 12]
Statt Dogmen und Glauben nur Wissenschaft pur,
aus Beobachtungen Erkenntnisse gewonnen nur.
Immer wieder hinterfragt und erneut geprüft, so wird verständlich,
wie Krankheit entsteht und wie sie wieder geht.

[verse 13]
Die Erkenntnis lässt sich nicht mehr unterdrücken,
drum will man sie verdrehen, verzerren, Stück für Stück zerpflücken.
Deshalb gab Dr. Hamer ihr selbst den Namen, der sie schützt:
„Germanische Heilkunde“ – Freiheit für alle Menschen – auf ewig geschützt.

[chorus]
Prüf es selbst – glaub nicht blind, was man dir sagt.
Geprüft am Maß der Zeit, was Wissenschaft vermag.
Naturgesetze beugt man nicht, egal wie laut man schreit.
Kein Gegenbeweis bis heute – unwiderlegt bleibt, was befreit.
Trotz Lügen und Kampagnen bleibt die Wahrheit besteh’n,
sie lässt sich nicht verbieten, wie ein Krokus will sie erblüh’n.
Kein Rätsel, keine Hypothese – nur Ordnung, die wirkt,
danke, Dr. Hamer, für den Mut, der Erkenntnis befreit und uns führt.
… und uns führt.

[verse 14]
Wenn Weißkittel Angst schüren mit dem Diagnoseschock,
entsteht das Syndrom – Panik setzt alles unter Strom.
Ein Name, ein Etikett – und der Körper macht dicht,
Angst und Panik der Faktor – der löscht das Lebenslicht.
Drum lerne die Biologie, wie sie wirklich funktioniert,
damit dich Panik nicht lähmt, wenn das Leben dich berührt.
Lerne und informier dich, solange du gesund bist und klar,
dann kannst du nur lächeln, wenn man dir Märchen erzählt.

[verse 15]
Dr. Hamer heilte ein Leben lang, nie für Ruhm noch Geld,
der Mensch im Mittelpunkt, selbstlos, unbeugsam, aufrecht gestellt.
Er trug Repressalien: Kerker, Drohungen, jahrelanges Leid,
doch brechen ließ er sich nicht – er stand für Freiheit und Zeit.
Er forschte weiter, suchte tiefer, entdeckte immer mehr,
folgte Beobachtung und Logik, unbeirrt und fair.
„Mein Studentenmädchen“ – eine Zaubermelodie,
eine Sensation – doch eine uralte Therapie.

[verse 16]
Das Basiswissen ist einfach, jedes Kind kann es versteh’n,
drum lerne es früh, damit Ängste nicht entsteh’n.
Das Wissen ist da, doch nur der Glaube vergeht,
darum prüf alles an dir selbst, bis du wirklich verstehst.
Wenn du siehst, wie es wirkt, verliert Angst ihren Glanz,
Freiheit entsteht, die du vorher nie kanntest.
Lehre es weiter, zeig Kindern, wie Leben funktioniert,
denn ein Leben in Freiheit beginnt dort, wo Angst nicht regiert.
Danke, Dr. Hamer, für deinen Lebensweg und deinen Kampf,
für die Freiheit aller Menschen – für ein Leben ohne Angst.

[chorus]
Prüf es selbst – glaub nicht blind, was man dir sagt.
Geprüft am Maß der Zeit, was Wissenschaft vermag.
Naturgesetze beugt man nicht, egal wie laut man schreit.
Kein Gegenbeweis bis heute – unwiderlegt bleibt, was befreit.

[verse 17]
Das Basiswissen ist einfach, jedes Kind kann es versteh’n,
drum lerne es früh, damit Ängste nicht entsteh’n.
Das Wissen ist da, doch nur der Glaube vergeht,
darum prüf alles an dir selbst, bis du wirklich verstehst.
Wenn du siehst, wie es wirkt, verliert Angst ihren Glanz,
Freiheit entsteht, die du vorher nie kanntest.
Lehre es weiter, zeig Kindern, wie Leben funktioniert,
denn ein Leben in Freiheit beginnt dort, wo Angst nicht regiert.