Cui bono? || Wem nützt es?

Sag NEIN zum Krieg!

Musik & Text ©: 𝔩𝔦𝔟𝔢𝔯𝔲𝔪 𝔞𝔯𝔟𝔦𝔱𝔯𝔦𝔲𝔪
Videoschnitt ©: Marcin Sebastian Lotecki

[Intro – spoken]
Krieg…
Udo fragte einst: „Wozu sind Kriege da?“
doch die Wahrheit liegt verborgen, bleibt unsichtbar.
Denn wenn es kracht, dann trifft es nie die, die entzünden,
sondern immer uns —
unsere Eltern, unsere Kinder, unsere Liebsten – entschwinden.
all die, die einfach nur leben wollen
und einem Krieg immer zum Opfer fallen.
Also frag dich selbst:
Wem nützt es?
Cui bono?

 

[Verse 1]
Ein Blick reicht zurück — die Wahrheit bleibt klar:
Kein Bauer, kein Arbeiter hat je gesagt: „Wir ziehen in Gefahr.“
Nie hat einer von ihnen den Krieg entfacht —
immer die oberen Ränge, die Herren der Macht.
Keine Mutter, kein Vater ruft: „Lasst uns marschier’n!“
Es sind immer die oben, die uns unten kommandier’n.

 

[Verse 2]
Glaubst du echt, dass die Staatsführer frei entscheiden?
Alles wirkt wie ein Skript, Rollen, Masken, Verkleiden.
Sie reden groß — doch wer lenkt ihren Ton?
Im Schatten sitzen Logen, Kreise und Thron.
Die Mächtigen der Welt sind nur Figuren im Licht —
doch wer Regie führt, zeigt sein Gesicht nicht.
Symbole flackern überall — Gematria im Plan,
vom Pass bis zum Dollar-Schein — derselbe okkulte Wahn.
Ein Puppenspieler zieht Fäden im Nebelraum,
und selbst der Papst verneigt sich vor seinem Traum.

 

[Verse 3]
Kein Mensch der Straße will Bomben und Feuer,
nur die, die daran verdienen — kalt, gierig, ungeheuer.
Der einfache Mensch will Ruhe, Liebe, Brot —
doch die, die profitieren, schicken dich in den Tod.
Wahl hin oder her — es ändert sich nie,
der Puppenspieler bleibt, er wechselt nur die Kulissengier.
Drum frag: Cui bono? Wem nützt das Ganze hier?

 

[Chorus]
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Reißt die Masken herunter, zeigt, was wirklich geschieht!
Lasst euch nicht spalten — nicht mit Angst, nicht mit Lügen,
wenn keiner blind gehorcht, kann uns keiner mehr betrügen.
Wenn wir zusammenstehen und keiner sich duckt —
dann bleibt Frieden bestehen, weil Macht uns nicht verschluckt.
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Brech’ das System, das dich belügt und verbiegt!

 

[Verse 4]
Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst — schon immer gewesen.
Heute genauso wie früher — nur perfider gelesen.
False Flags, Inszenierung — täglich neues Fanal,
Propaganda auf Maximum — wirkt tief und maximal.
Teile und herrsche — so alt wie der Thron,
doch heute läuft’s digital, perfekt in jeder Zone.
Brot und Spiele in HD und 4K – der pure Schein,
damit du nicht fragst: „Wer steckt dahinter? Wer treibt uns rein?“

 

[Verse 5]
Die Generation, die den letzten Krieg sah, stirbt aus,
doch die Wunden erzählen — aus jedem Heim, jedem Haus.
Er macht aus guten Menschen Monster, aus Helden Staub —
und nimmt dir das Leben, bevor du’s überhaupt glaubst.
Die Alten gehen — die letzten Zeugen der Schlacht,
doch wer ihnen zuhört, spürt, was Krieg wirklich macht.
Er frisst die Seelen, macht Helden zu Stein,
und lässt nur Trümmer zurück — und ewiges Weinen.
Krieg formt Täter und Leidende,
aus Herzen — Asche,
aus Träumen — Schweigende.

 

[Verse 6]
Die, die heute schreien, haben das Grauen nie gesehen —
nur Controller, Netflix, Werbespots, die wehen.
Doch der echte Krieg riecht nach Blut und verbrannter Haut,
etwas, das man niemandem, NIEMALS anvertraut.
Die echten Schreie hörst du nicht online —
und echte Tode löscht keine Restart-Line.

 

[Verse 7]
Frag die, die es sahen: „Was bleibt vom Krieg?“
Sie sagen: „Nur Elend, Narben, kein Sieg.“
Die, die ihn treiben, sitzen fern von Gefahr —
doch du zahlst den Preis — und trägst die Narben sogar.
Die, die noch flüstern, trotz Last und Narben:
Nur Tote und Hunger, nur zerstörte Farben.
Die, die Krieg schüren, verdienen an Macht,
doch du? Du verlierst dein Leben — und der König lacht.

 

[Chorus]
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Reißt die Masken herunter, zeigt, was wirklich geschieht!
Lasst euch nicht spalten — nicht mit Angst, nicht mit Lügen,
wenn keiner blind gehorcht, kann uns keiner mehr betrügen.
Wenn wir zusammenstehen und keiner sich duckt —
dann bleibt Frieden bestehen, weil Macht uns nicht verschluckt.
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Brech’ das System, das dich belügt und verbiegt!

 

[Verse 8]
Warum sollst du kämpfen gegen ein Land, das du nie gesehen?
Warum töten, wen du lieben würdest, könntest du ihm gegenüberstehen?
Wir würden uns verstehen — wie Brüder, wie Gäste,
doch sie schicken uns los — für ihre grausamen Manifeste.
Ohne Propaganda wär niemand dein Feind
und jeder wär dein Bruder — nicht das Feindbild, das sie dir verleihn’.

 

[Verse 9]
Was bringt dir Gehorsam? Nur Tod und Leid,
kein Recht, keine Ehre, kein „Gerechtigkeitskleid“.
Zurück bleiben zerrissene Seelen im Scherbenhaufen,
die alles vergessen wollen — nur wie Zombies weiterlaufen.
Nichts außer Trauer, Wut, Schmerz und Gewicht,
Niemand heilt dein Herz, wenn es einmal zerbricht,
denn im Krieg gibt es keine Gerechtigkeit —
nur Narben im Gesicht.

 

[Verse 10]
Das Töten wird normal, Routine im Befehl,
Kollateralschäden? – „notwendig“ im Spiel.
Kinder und Mütter – geopfert wie nichts,
Gewalt frisst die Welt – bis der Mensch selbst zerbricht.
Doch du hast die Wahl — immer, zu jeder Zeit:
Wenn keiner die Waffe hebt, endet das Leid.
Wenn sie einen von euch fordern — dann stellt euch vor ihn, fest wie Stein,
zeigt ihnen: Wer uns angreift, trifft alle — und wir lassen keinen allein.

 

[Verse 11]
Im letzten großen Krieg sagten alle: „Ich musste, ich schwor…“
Doch nur, weil sie mitliefen, brach die Hölle hervor.
Heute stehen wir wieder vor ähnlichen Wegen —
drum frag dich:
Wirst du schweigen? Oder endlich dagegen?
Wer heute zuschaut, ist morgen Teil vom System —
drum entscheide dich JETZT, nicht im schlimmsten Extrem.

 

[Chorus]
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Reißt die Masken herunter, zeigt, was wirklich geschieht!
Lasst euch nicht spalten — nicht mit Angst, nicht mit Lügen,
wenn keiner blind gehorcht, kann uns keiner mehr betrügen.
Wenn wir zusammenstehen und keiner sich duckt —
dann bleibt Frieden bestehen, weil Macht uns nicht verschluckt.
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Brech’ das System, das dich belügt und verbiegt!

 

[Verse 12]
Indoktrination, Spaltung, Lügen im Chor —
Lenin wusste schon: „Opposition? Führ sie vor.“
Alles hat Alternativen — perfekt platziert,
damit du glaubst, du wärst frei — doch wirst kontrolliert.
Wer heute frei spricht, spürt Druck wie damals schon,
Mainstream frisst Wahrheit wie ein Dämon.
Wie CITY sang —
„klare Menschen sind ein schönes Ziel,
doch Rückgratlose haben wir schon zu viel.“

 

[Verse 13]
Also steh auf, erhebe deine Stimme,
denn Krieg bringt nur Trümmer,
doch Frieden — ein heilender Schimmer.
Europa lag einst in Schutt und Staub,
doch Millionen bauten es, trotz Schmerz, wieder auf.
Du bist nicht allein — wir sind unzählige hier.
Drum frag dich bei allem:
Cui bono? Wem dient das hier?

 

[Chorus]
Wir alle sind Menschen — wir woll’n keinen Krieg!
Reißt die Masken herunter, zeigt, was wirklich geschieht!
Lasst euch nicht spalten — nicht mit Angst, nicht mit Lügen,
wenn keiner blind gehorcht, kann uns keiner mehr betrügen.
Wenn wir zusammenstehen und keiner sich duckt —
dann bleibt Frieden bestehen, weil Macht uns nicht verschluckt.
Wir alle sind Menschen — wir wollen kein Blut,
Wir wollen nur Liebe — kein Feuer, keine Glut.

 

[Verse 14]
Du willst dein Kind nicht verlieren im Staub,
und drüben weint ein Vater genauso laut.
Die, die euch schicken, sehen niemals das Feld —
ihr kämpft gegen Brüder, gegen euer eigenes Ebenbild der Welt.
Stell dich der Kriegslust entgegen — mit Herz und Verstand,
denn Europa stand schon einmal brennend im Land.
Wir sind Millionen — die Zahl ist gigantisch, nicht klein.
Drum steht zusammen — gegen die wahren Täter ein.

 

[Outro spoken]
Doch du hast die Wahl — die wichtigste von allen:
Wenn keiner mehr kämpft, dann kann nichts mehr fallen.
Wenn sie kommen — steht zusammen, Hand in Hand,
tausend gegen einen — für uns Menschen unter einem Band.
Wir sind Millionen — vereint in der Pflicht:
Fragt immer: Cui bono?
Und fallt nicht ins falsche Licht.