[…] … es wurde mir nie eine Klinik gestattet. Die Behörden haben immer einen Grund gefunden, eine Klinik von vorherein abzulehnen. Ja … man kann heute gar nicht mehr unterscheiden zwischen Staatsbehörden, Staatsgerichten, Staatsmedizin. Das ist jedenfalls in Deutschland, Österreich und Frankreich, Schweiz überall das Gleiche. Und ich erinnere an einen Ausspruch dieses einen Menschen da, den wir getroffen haben, der sagte:
„Was wollen Sie eigentlich hier? Wir sind Schulmedizin. Und wenn Sie doch gegen die Schulmedizin sind, was wollen Sie hier?“
Es ist so, dass, wenn man die ganze Medizin wissenschaftlich auf den Kopf stellt, dass man dann natürlich auch die Besitzstände auf den Kopf stellt. Ich meine, ein Professor, der jetzt Professor für Onkologie ist, der ist anschließend Professor für Unsinn … Der ist kein Professor mehr. Für Blödsinn ist der Professor … […]
– Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
[…] Und 1986, also vor zwölf Jahren, hat man mir die Approbation entzogen buchstäblich wegen „Nichtabschwörens“ der Neuen Medizin und „mich nicht Bekehrens“ zur Schulmedizin. Und alle paar Jahre bekomme ich dann wieder ein Revers vorgelegt, das ich unterschreiben soll, dass ich abschwöre. Dann dürfte ich wieder praktizieren. Und das kann ich natürlich nicht und so habe ich seit zwölf Jahren Berufsverbot. […]
– Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Originalzitat:
[…] Ich nehme das auch so an. Und ich verspreche, dass wir wirklich werden diese Geschichte bei uns nie vergessen und wir werden weiterarbeiten, wahrscheinlich eine kleine Klinik oder Abteilung, wo kann man praktisch etwas machen. […]
– Prof. Dr. J. Miklosko, mündliche Aussage, 11.09.1998/Tyrnau (Trnava)
Anmerkung (grammatikalisch geglättete Fassung):
[…] Ich nehme das ebenfalls so an. Und ich verspreche, dass wir diese Geschichte bei uns nie vergessen werden. Wir werden weiterarbeiten, wahrscheinlich in einer kleinen Klinik oder Abteilung, in der man praktisch etwas tun kann. […]
Wie Sie selbst hören und sehen können, hat Prof. Dr. J. Miklosko damals versprochen, sich um die größte Entdeckung der Medizingeschichte zu kümmern. Haben Sie jemals etwas davon in den GEZ‑Zwangsmedien gehört? Natürlich nicht … Auch auf der offiziellen Website der Universität Trnava findet sich heute kein einziges Wort darüber.
👉 […] Und ich verspreche, dass wir diese Geschichte bei uns nie vergessen werden … […]
Schlussanmerkung: Dieses Video ist ein wichtiges Zeitdokument. Für spätere Generationen wird es von besonderem Wert sein, weil es belegt, wie tiefgreifend die systemischen Verbrechen jener Zeit waren – Verbrechen, deren Ausmaß man später kaum noch für möglich halten wird und die ohne solche Aufzeichnungen womöglich vollständig in Vergessenheit geraten würden.