Musik ©: 𝔩𝔦𝔟𝔢𝔯𝔲𝔪 𝔞𝔯𝔟𝔦𝔱𝔯𝔦𝔲𝔪
Originaltext in Englisch ©: Ash Braswell
Videoschnitt und Übersetzung basierend auf dem englischen Text von Ash Braswell ©: Marcin Sebastian Lotecki
Strophe 1
Unter dem Frost lag der Krokus still,
verborgen tief, wie die Erde will.
Die Erde seufzt in der Winterruh’,
ein Hauch von Wahrheit steigt leis’ hinzu.
Die Blüten flüstern im kalten Wind,
ein zarter Ruf, der den Weg beginnt.
Nach Licht verlangt er, nach warmem Schein,
durch Stein und Schatten bricht er hinein.
Refrain
Oh, der Krokus ruft aus dem Erdental,
eine wilde Wahrheit im Frostesstrahl.
Ein Funken Leben, wo Dunkelheit steht,
er steigt empor, bis der Morgen weht.
Strophe 2
Durch Asche, Stein erhebt sich sein Kleid,
ein zarter Gruß in der Himmelszeit.
Er beugt sich sacht, doch er bricht nicht ein,
ein stilles Lied aus dem Wurzelhain.
Die Wurzeln tief, und die Botschaft klar,
ein Ruf, der uns durch die Nächte war.
Er blüht für alle, für Leid und Glück,
der Krokus singt — und das Licht kommt zurück.
Refrain
Oh, der Krokus ruft aus dem Erdental,
eine wilde Wahrheit im Frostesstrahl.
Ein Funken Leben, wo Dunkelheit steht,
er steigt empor, bis der Morgen weht.
Bridge
Der Nebel weicht, und die Welt wird still,
der Krokus wächst nach dem, was er will.
Durch jeden Schatten, durch jedes Leid,
findet er heim in die Himmelsweit.
Refrain (Finale)
Oh, der Krokus ruft aus dem Erdental,
eine wilde Wahrheit im Frostesstrahl.
Ein Funken Leben, wo Dunkelheit steht,
er steigt empor, bis der Morgen weht.
Er steigt empor — bis der Morgen weht.